Deutsch-Polnische Gesellschaft Mannheim-Ludwigshafen e.V.
Deutsch-Polnische Gesellschaft Mannheim-Ludwigshafen e.V.

Andere Veranstalter

Polnischer Film "Dunkel, fast Nacht"

Der polnische Film "Dunkel, fast Nacht" (Ciemno, prawie noc) läuft vom 13. bis 16. Oktober 2019 im Cinema Quadrat, Collini-Center, Mannheim; vom 13.-15.10.2019 jeweils um 19:00 Uhr, am 16.10.2019 um 17:30 Uhr. Regie: Borys Lankosz; DarstellerInnen: Magdalena Cielecka, Rafal Mackowiak, Modest Rucinski. Der Film wird im Original mit Untertiteln gezeigt.

Weitere Informationen unter https://www.cinema-quadrat.de/programm/spielplan/

Polnischer Jazz

Im Rahmen des Festivals "Enjoy Jazz" in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen sind unter dem Oberbegriff "Spotlight Polen" drei Konzerte mit polnischen Musikern geplant, und zwar am 7., am 8. und am 9. November 2019. Die Konzerte sollen Einblicke in die aktuelle Musik-Szene in Polen geben. Einzelheiten unter:

https://www.enjoyjazz.de/programm/reihen/spotlight-polen/

Außerdem zeigt das Odeon-Kino in Mannheim, G 7, 10, am Sonntag, 13. Oktober 2019, um 15 Uhr den Film "Cold War - Der Breitengrad der Liebe", in dem Musik eine zentrale Rolle spielt. Dieser Film hat letztes Jahr international große Anerkennung gefunden.

Informationen über alle Konzerte des Festivals, Eintrittskarten und Spielstätten finden sich unter: www.enjoyjazz.de

Polnisches Tanztheater aus Poznań

Am Freitag, 4. Oktober 2019, um 20 Uhr kommen das Polnische Tanztheater aus Poznań/Posen und das Theater "bodytalk" aus Münster zu einer gemeinsamen Aufführung ins EinTanzHaus nach Mannheim, G 4, 4, Eingang G 4, 18. Es geht um das Thema Solidarität. Der Titel lautet: "Solidaritot - Solidar-noc".

Weitere Informationen finden sich unter:

eintanzhaus.de/programm/tanztanztheater/termin/Termine/termin/209/002e23e4c4c2ea27bbb86273746e5310/

Polnisches Chortheater bei den Schillertagen Mannheim

Zu einem Gastspiel der polnischen Regisseurin Marta Górnicka im Rahmen der 20. Internationalen Schillertage lädt das Nationaltheater Mannheim  am Freitag, 28. Juni. 2019, um 19.30 Uhr und am Samstag, 29. Juni 2019, 19.30 Uhr ein, jeweils mit einer Kurzeinführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Die polnische Regisseurin  gilt als Meisterin des zeitgenössischen chorischen Theaters. Ihre Arbeiten, die Themen wie Populismus, Faschismus und Feminismus aufgreifen, werden weltweit gefeiert.
Das spektakuläre Chortheaterstück »Hymne an die Liebe« handelt vom desolaten Zustand Europas. »Gebt uns unser Land zurück!«, wird derzeit geschichtsvergessen in vielen europäischen Ländern geschrien. In ihrem Stück demonstrieren und analysieren Górnicka und der von ihr geleitete Chor die Verrohung von Sprache in unserer Zeit und deren Folgen. Sie zitieren hasserfüllte Internet-Kommentare, Erklärungen von PolitikerIinnen sowie Aussagen von FundamentalistInnen und konfrontieren sie mit Pop-Songs und patriotischen Liedern. »Hymne an die Liebe« präsentiert auf beängstigend treffende Art und Weise ein Europa, das die Reihen schließt, und legt die brutale Sprache heutiger Politik und die menschen-feindliche Ideologie des Nationalismus schonungslos offen.

Marta Górnicka, polska reżyserka jest znana jako mistrzyni współczesnego teatru chóralnego. Tematami jej inscenizacji są aktualne wydarzenia i tendecje polityczne i społeczne takie jak radykalizm i populizm.  W styczniu 2017 roku Górnicka zaprezentowała w Teatrze Polskim w Poznaniu Hymn do miłości, spektakl na orkiestrę, chór pluszaków i innych. Artystka stworzyła potworny śpiewnik patriotyczny, biorąc na warsztat narodowe pieśni, na który złożyły się fragmenty hymnu narodowego, religijnych i patriotycznych pieśni, tak często dotykających haseł takich jak krew i chwała. Ta spektakularna inscenizacja opowiada o obecnym stanie Europy, w której są skandowane nacjonalistyczne hasła, całkowicie ignorując historyczne wnioski i efekty totalitarnych systemów.

Weitere Informationen unter:

https://www.nationaltheater-mannheim.de/de/schillertage/schillertage_2019.php

Polen und der Zweite Weltkrieg

Mittwoch, 03. Juli 2019, um 18:00: Vortrag von Dr. Jochen Böhler (Imre Kertész Kolleg Jena) zum Thema: "Krieg, Besatzung, Völkermord - Polen und der Zweite Weltkrieg". Der Zweite Weltkrieg stellt eine tiefe Zäsur in der Geschichte Polens dar. Die deutsche und sowjetische Besatzung führte zur wirtschaftlichen Ausplünderung des Landes, dem Verlust nationaler Minderheiten und Kulturgüter, Terror und Völkermord. Der Vortrag bescheibt die Entwicklung und Folgen von Krieg und Okkupation für Polen.
Veranstalter: KZ-Gedenkstätte Sandhofen
MARCHIVUM, Archivplatz 1, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)

Weitere Informationen unter:

https://www.marchivum.de/de/kalender-d/2019-07-03

Podiumsdiskussion nach der Europawahl 2019

Am 03. Juli 2019 um 18:30 Uhr: Podiumsdiskussion zur Geschichtspolitik in Polen und Deutschland nach der Europawahl 2019

mit Christoph von Marschall, Journalist, seit 1991 Redakteur bei "Der Tagesspiegel", ehem. Korrespondent in den USA, politischer Autor zahlreicher Zeitschriften u.a. "Cicero", Deutschlandfunk, "The Athlantic Times" etc., und

Janusz Tycner, Politologe, Historiker, freier Journalist, Übersetzer, schreibt als Gastredakteur u. a. für die ZEIT.

Disussionsleiter: Prof. Dr. Klaus Ziemer, Warschau und Heidelberg
Veranstalter: Initiative Partnerschaft mit Polen e.V., Heidelberg
Stadtbücherei Heidelberg, Hilde-Domin-Saal, Poststraße 15

Weitere Informationen unter: http://initiative-polen.net/

Polnische Spuren in Heidelberg

Sonntag, 5. Mai 2019, 15:00 Uhr - Spaziergang "Auf polnischen Spuren in Heidelberg" mit Gabriela Skolaut anläßlich des Polnischen Nationalfeiertags (03. Mai), ab Stadthalle Heidelberg, Haupteingang. Veranstalter ist die Initiative Partnerschaft mit Polen e.V., Heidelberg.

Weitere Informationen siehe unter: http://initiative-polen.net/

Lesung mit Hans Bollinger

Am Mittwoch, 10. April 2019, um 18:30 Uhr  stellt Hans Bollinger sein Buch "Unterwegs in Polen" - Begegnungen mit Menschen, ihrer Geschichte und Heimat. vor. "Wo liegt Polen?" könnte man fragen. "Polen liegt nicht, Polen arbeitet", wäre die Antwort. Begegnungen mit einfachen  Menschen haben es dem Autor angetan: Bergleute, Köhler, Förster und Bauern, die in schwierigen Verhältnissen ihr Leben zu meistern versuchen.
Hans Bollinger, geb. 1949, Pädagoge und Musiker, lebt in Gersheim/Saarland. Er  engagiert sich seit Jahren intensiv für einen partnerschaftlichen Austausch mit Polen.  "Unterwegs in Polen" ist eine persönliche Liebeserklärung an ein Land, das es zu entdecken gilt.
Die Lesung findet im Montpellier-Haus, Kettengasse 19, Heidelberg statt. Veranstalter ist die Initiative Partnerschaft mit Polen e.V., Heidelberg. Weitere Informationen siehe unter: http://initiative-polen.net/

Lesung mit Emilia Smechowski

Sonntag, 3. Februar 2019, 17 Uhr Kulturzentrum "DasHaus", Bahnhofstraße 30, 67059 Ludwigshafen: Lesung mit der  polnisch-deutschen Autorin Emilia Smechowski aus ihrem Buch "Wir Strebermigranten". Die Veranstaltung findet in der Reihe Europa_Morgen_Land statt. Emilia Smechowski, 1983 in Polen geboren, kam mit ihrer Familie 1988 nach Westberlin. In ihrem persönlichen Bericht beschreibt sie den Prozess einer strikten Anpassung, von verbissenem Aufstiegswillen, von Befreiung und Selbstbehauptung. Weitere Informationen unter:

https://kulturrheinneckar.de/emilia-smechowski

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